Laserakupunktur

Mit LASER werden sowohl Geräte als auch Mineralien und Substanzen bezeichnet, die den sogenannten Lasereffekt zeigen, die also nach Anregung monochromatisches und kohärentes, infrarotes, sichtbares oder ultraviolettes Licht liefern.

Die Laserakupunktur eignet sich besonders bei der Behandlung von Kindern, welche Angst vor den Akupunkturnadeln haben. Sie kann aber auch in Verbindung mit der herkömmlichen Akupunktur angewendet werden, um die Akupunkturwirkung noch zu verstärken.

Als Reflex- und Reiztherapie wird die Laserakupunktur ähnlich der eigentlichen Akupunktur eingesetzt. Da die Laserakupunktur nicht eine Mikrowunde wie die Nadeln bewirkt, sondern mehr eine Mikroinformation in das biologische System einbringt, kann der Behandlungsabstand etwas kürzer als in der klassischen Akupunktur gewählt werden. Wiederholungssitzungen etwa im 4- oder 5-Tagesrythmus haben sich bewährt. Selten wird man zumindest im Bereich der Laserohrakupunktur mehr als 4-5 Behandlungen benötigen. Mitunter genügen sogar 1-2malige Bestrahlungen.
Die tatsächliche Dauer der Bestrahlung hängt von der Anzahl der Punkte oder Areale ab und liegt zwischen 20 Sekunden (1 Punkt) und 5 Minuten (z.B. Schädelakupunktur)

 

 

siehe auch:

Klassische Chinesische Akupunktur

Ohrakupunktur

 
 

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